54 Prozent der Deutschen befürworten eine Lockerung der Stafverfolgung von Cannabis. Cannabis Clubs, wie von Der LINKEN vorgeschlagen sind eine vernünftige Lösung.

Zudem gibt es noch Medien in Deutschland, die mehr können als nur dpa-Meldungen abkupfern. Neues Deutschland hat sich tatsächlich mit der Cannabis Club Anhörung im Bundestag beschäftigt. Hier der Link.

„Jährlich gibt es rund 100 000 Strafverfahren wegen des Konsums von Cannabis. Die Linkspartei will die Konsumenten nun entkriminalisieren. Sie fordert die Legalisierung des Besitzes von 30 Gramm, die Erleichterung des Eigenanbaus und Cannabis-Clubs nach spanischem Vorbild.“

oder da: „Publikumsapplaus gab es für die Bremer Wissenschaftlerin Nicole Krumdieck, die sich gegen eine weitere Kriminalisierung des Cannabis-Konsums aussprach, da die Strafverfolgung der Konsumenten nachweisbar keinen Einfluss auf deren Gewohnheiten habe, sondern eine wirksame Gesundheitsprävention verhindere.“

Crazy Neighbours freut sich über das rege öffentliche Interesse.

Ganz anders sieht das bei den Parlamentariern aus:

Wie man sieht schläft hier alles, wenn es darum geht die Freiheit von Bürgern in Bezug auf Cannabis zu verstehen. Es stellt sich dem unvoreingenommenen Bürger die Frage, ob wir sie dafür gewählt haben. Schließlich sind die Bezüge unserer Abgeordneten nicht zu gering, als dass man wenigstens Aufmerksamkeit verlangen könnte.

Na ja, bei der nächsten Wahl wird hoffentlich alles anders.